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Silvesterlauf

Silvesterlauf Trier

Zum Jahresabschluss lud das „deutsche São Paulo“  zum traditionellen Silvesterlauf am Trierer Hauptmarkt. Auf dem exakt 1 km langen Rundkurs herrscht immer eine regelrechte Volksfeststimmung, so sorgen Konfettikanonen, Trommeln und Vuvuzelas für gute mentale Anfeuerung. Und entsprechend stark ist auch das Feld, das in den Eliteläufen am Start ist. Zumeist ist ein Großteil der deutschen Spitze vertreten. Im Männerfeld unter anderem Ilyas Osman, Samuel Fitwi, Simon Stützel und Amanal Petros, bei den Frauen die noch bekannteren Elena Burkhard, Katharina Heinig und natürlich die für Trier startende WM-Dritte über 3000m Hindernis Gesa Krause. Die Moderation wurde vom aus dem aktuellen Sportstudio bekannten Wolf-Dieter Poschmann professionell geleitet, lediglich eine Zeitverzögerung von 20 min trübte das runde Gesamtbild ein wenig.

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Zum Jahresabschluss 10 km um Kottweiler-Schwanden

Ein echter Silvesterlauf-Klassiker ist der mittlerweile in 45. Auflage ausgetragene Straßenlauf in Kottweiler-Schwanden. Wo noch im letzten Jahr eisige Temperaturen um -5 Grad herrschten, wurde man diesmal von einem böigen Gegenwind auf weiten Teilen der Strecke begleitet und das Quecksilber stieg auf 12 Grad. Die Runde führt von Zuschauern gesäumt durch die Orte Steinwenden, Ramstein und Miesenbach, wobei vorwiegend auf der zweiten Streckenhälfte die 85 Höhenmeter zu überwinden sind. Es heißt also am Ende nochmal richtig beißen. Was beißen heißt hatte Tim Könnel in den letzten Jahren immer wieder erfahren dürfen, denn er hatte sich an seinem ersten Sieg in Kottweiler wahrlich die Zähne ausgebissen. In den letzten drei Jahren sprang stets der zweite Platz heraus, wobei die Entscheidung immer im Bereich von 10 Sekunden fiel, quasi ein wahrer Kottweiler-Fluch 😉 Beim Blick auf die Voranmeldeliste, in der Fabian Lutz, ehemals LC Donnersberg, jetzt Telis Finanz Regensburg, zu finden war, konnte man auch dieses Jahr wieder von einer engen Nummer ausgehen, denn auch wenn er in 2017 noch kein richtig schnelles Ergebnis stehen hatte, spricht seine Bestzeit von 30:34 min für sich.

Ein Teil des Heltersberger Teams kurz vor dem Start

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